D. Baldamus einstimmig zum Ortsvorsitzenden gewählt
26. Februar 2010
Der Ortsparteitag der Waldbröler FDP bestätigte den bisherigen Ortsvorsitzenden D. Baldamus einstimmig im Amt.
Zum Stellvertreter wurde Hehrbert Greb ebenfalls einstimmig gewählt, das Amt des Schriftführers übernimmt Gero Engel.
In seinem politischen Rechenschaftsbericht stellte der alte und neue Ortsvorsitzende die für die Liberalen überaus erfolgreiche vergangene Legislatur dar. In der folgenden Diskussion wurde auch die zeitweilige schlechte Aussendarstellung der FDP kontrovers diskutiert.
Christopher Skerka, der Lantagskandidat der FDP im Wahlkreis 24 neben Kai Emde (23) räumte den "holprigen" Start der der FDP nach den gewonnenen Wahlen ein, sah aber eine der Ursachen der schwierigen Lage darin begründet, dass die FDP z. Zt. nicht nur vom politischen Gegner sondern unverständlicherweise massiv vom eigenen Koalitionspartner angegriffen wird.
Als Fazit der Diskussion war sich der Ortsverband einig, daß eine Trendwende eingeläutet sei.
D.Baldamus:"...der Vorwurf der sozialen Kälte lässt uns nicht kalt aber wir sind fest davon überzeugt, dass, wenn die Landtagswahl uns eine rot / rot / grüne Regierung beschert gerade die Benachteiligten letztendlich die Zeche zahlen müssen, denn man kann nur das verteilen, was man erwirtschaftet hat und das sehen auch immer mehr Bürger so..."
Düsseldorf, 29.07.2010
Pinkwart: Zurückdrehen der Reformen wäre gefährlich
FDP-Landeschef Andreas Pinkwart hat im Interview mit der "Zeit" davor gewarnt, die Reformen der vergangenen Jahre in der Bildungspolitik rückgängig zu machen. Maßvolle Studiengebühren und Stipendiensysteme dienten dazu, den Bildungsstandort Deutschland konkurrenzfähiger zu machen. Ein "Zurückdrehen" hält der ehemalige Wissenschaftsminister für "gefährlich".
"Die Leute können rechnen", Interview von Andreas Pinkwart in "Der Zeit" vom 29.07.2010
Bildung
Pinkwart: Zurückdrehen der Reformen wäre gefährlich
FDP-Bundesvize Andreas Pinkwart hat im Interview mit der "Zeit" davor gewarnt, die Reformen der vergangenen Jahre in der Bildungspolitik rückgängig zu machen. Maßvolle Studiengebühren und Stipendiensysteme dienten dazu, den Bildungsstandort Deutschland konkurrenzfähiger zu machen. Ein "Zurückdrehen" hält der ehemalige NRW-Wissenschaftsminister für "gefährlich".