Waldbröl kann mehr!
Waldbröl kann mehr!
Gemeinsam anpacken für morgen.
Über uns
Wir bedanken uns für drei Sitze im Rat! Über 7% sind ein vertrauensvoller Auftrag für uns, freiheitliche Gedanken in Waldbröl hochzuhalten.
Personen
Sebastian Diener
Till Idelberger
Maik Steiniger
Regina Radetzky
Kirsten Reissig
Xenia Wojtyniak
Detlef Baldamus
Kristian Maser
Reinhard Grüber
Bernd-Udo Koch
Edgar Kinetz
Wirtschaft
Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik, die Arbeitsplätze erhält und Innovation fördert. Weniger Bürokratie, mehr Freiräume: Für starke Betriebe, neue Ideen und nachhaltiges Wachstum in Waldbröl.
Bildung
Wir investieren in moderne Schulen und digitale Bildung, damit unsere Kinder bestens auf die Zukunft vorbereitet werden. Bildung ist unsere stärkste Ressource – und verdient höchste Priorität.
Finanzpolitik
Wir stehen für eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik, die kommende Generationen schützt. Waldbröl braucht Investitionen mit Augenmaß – statt neuer Schulden setzen wir auf Nachhaltigkeit und fifinanzielle Stabilität.
Digitalisierung
Wir wollen eine Verwaltung, die digital, effffizient und bürgerfreundlich arbeitet. Mit modernen Technologien machen wir Waldbröl zur Smart City – für weniger Bürokratie, mehr Service und bessere Lebensqualität.
Mobilität
Waldbröl soll sich frei bewegen können – mit moderner Infrastruktur und besserer Vernetzung aller Verkehrsmittel. Das heißt auch, dass wir den Parkraum im Zentrum erhalten müssen.
Markthalle
Wir unterstützen ausdrücklich den dringend benötigten Bau einer multifunktionalen Halle für Waldbröl. Wir sind der Auffassung, dass eine gesamte Obergrenze den Planungsbüros von vorne herein einen Rahmen gibt, um die Gesamtkosten für das Projekt gemäßigt zu gestalten und um eine Kostenexplosion zu vermeiden. Einen Blankoscheck haben wir nicht gegeben, auch um im Sinne der Waldbröler nicht zu neuen Erhöhungen der Hebesätze greifen zu müssen.
Sicherheit
Auch in Waldbröl gibt es Angsträume, die beseitigt werden müssen. Egal ob es der Promenadenweg bei Nacht ist oder der Busbahnhof. Hier muss die Politik dafür sorgen, dass durch ausreichende Beleuchtung und weitere Maßnahmen diese Angsträume verschwinden.
Außerdem gibt es noch genug Schulwege, die Kinder insbesondere im Winter ungerne, benutzen. Auch hier müssen wir handeln, um die Schulwege sicherer zu gestalten.
Dörfer
Wir Liberale wollen Waldbröl voranbringen und dazu gehört insbesondere die Anbindung und vor allem Stärkung der Dörfer und der dörflichen Strukturen. Hier gibt es optimale Voraussetzungen für die Ansiedlung von Familien und Kindern oder dem Altersruhesitz. Dörfer mit viel Fläche zum Spielen und Leben sind für Kinder spannend und auch das Zusammenleben soll dort gestärkt werden. Finanzielle Hilfen für Dorfvereine sind eine der Ideen um zu helfen.
Tourismus
Der Tourismus ist für Waldbröl eine Chance. Wälder, Natur, Ruhe, Wanderwege, Panarbora und das Buddhistische Zentrum ziehen Besucher von nah und fern an. Wir Liberale setzen uns dafür ein, die nötige Infrastruktur zu schaffen und das touristische und kulturelle Angebot auszubauen, damit unsere Stadt, unsere Bürger und unsere Wirtschaft vom Wunsch nach einer intakten Umwelt profitieren.
Neuigkeiten
Beim Unterhaltsvorschuss kürzen⁉️ Kinder dürfen nicht dafür bezahlen, wenn ein Elternteil keinen Unterhalt zahlt. Karin Prien setzt bei den falschen Stellschrauben an: Statt den Unterhaltsvorschuss zu kürzen, sollte sie endlich dafür sorgen, dass der Staat seine eigenen Rückforderungen besser durchsetzt. Und auch die Länder können ihren Teil beitragen. In Berlin heißt das um Beispiel: Weg von zwölf bezirklichen Jugendämtern – hin zu einer zentralen Unterhaltseinziehungsstelle auf Landesebene, mit einem effizienten Datenaustausch mit den Finanzämtern. Wer leistungsfähig ist und sich hartnäckig seiner Unterhaltspflicht entzieht, muss die Konsequenzen spüren – bis hin zu einem zeitweisen Führerscheinentzug. Nicht bei Kindern sparen – Unterhalt konsequent eintreiben!
Zeit für mehr Netto vom Brutto❗ Martin Hagen: „Bis heute haben die Menschen für Staat und Sozialkassen gebuckelt, erst ab morgen landet Geld im eigenen Portemonnaie. Deutschland ist eines der Länder mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast. Die geplante Reform der schwarz-roten Bundesregierung wird dies nicht verbessern, sondern verschlimmern. Die hohe Belastung wirkt sich insbesondere auf die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft und die Wirtschaft negativ aus. Es braucht deshalb deutliche Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben. Der Abbau der kalten Progression muss institutionell verstetigt werden – die Anpassung des Steuertarifs an die Inflation darf kein Gnadenakt der Regierung mehr sein. Unser Ziel ist außerdem ein Vier-Stufen-Tarif bei der Einkommensteuer: 15, 25, 35 und in der Spitze maximal 42 Prozent. Das wäre ein echter Beitrag für ein einfaches und faires Steuersystem. Die Körperschaftsteuer muss schon 2027 gesenkt werden, um die Wirtschaft zu entlasten.“
Meldungen
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.